Struktur und Aufgaben

Im „Wittener Internationale Netzwerk“ (WIN) sind mehr als 160 Personen vertreten. WIN ist kein Verein, sondern ein Forum. Es gibt keine Mitglieder und auch keine Mitgliedsgebühren.

Teilnehmer sind Vertreterinnen und Vertreter aus Migrantenvereinen, hauptamtliche Akteure aus dem Bereich der Integration, Fraktionsmitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger. Jeder ist herzlich willkommen und kann jederzeit entscheiden, ob und wie er die Integrationsarbeit mitgestalten will.

Es finden ca. alle 8 Wochen Netzwerktreffen statt, an der regelmäßig 40 – 50 Personen teilnehmen.

Die Gesamtkoordination und Vertretung nach Außen des „Wittener Internationalen Netzwerks“ (WIN) liegt bei der Integrationsbeauftragten der Stadt Witten.

Die Integrationsbeauftragte kann sich nach Bedarf beraten lassen und Aufgaben delegieren.

WIN ist ein Netzwerk von gleichberechtigten, selbständig und eigenverantwortlich handelnden Organisationen und Einzelnen. WIN hat zum Ziel, dass die Teilnehmer

  • Kenntnis voneinander erlangen
  • Erfahrungen austauschen und somit kurze Informationswege nutzen können
  • leichter Bündnispartner oder Kenntnisse für integrationsfördernde Aktivitäten finden
  • sich gegenseitig unterstützen
  • ihr integrationspolitisches Sachwissen verbessern

Ebenfalls will WIN die Öffentlichkeit für integrationsfördernde Aktionen und Nachrichten erreichen.

WIN ist selbst kein Akteur - das heißt: nicht WIN, sondern die jeweils aktiven Organisationen oder Einzelnen verantworten ihre Aktivitäten oder öffentlichen Stellungnahmen im eigenen Namen. Um als Akteur auftreten zu können, müsste WIN formalisierte Entscheidungs- und Verantwortungsstrukturen aufbauen, z. B. als eingetragener Verein.

Bei WIN kann sich beteiligen, wer die oben genannte Zielsetzung akzeptiert und sich bei Netzwerkaktivitäten engagiert. Es gibt keine formalisierte Mitgliedschaft.

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Finanzen

Die Stadt Witten unterstützt die Arbeit des „Wittener Internationalen Netzwerks“ durch Personal und Sachmittel, wie durch Bereitstellen von Fachkompetenz. Auch weitere Organisationen bekunden ihre Unterstützung z. B. durch Zur-Verfügung-Stellung von Räumen.

Die Arbeit von WIN geschieht im Wesentlichen ehrenamtlich und mit materieller Unterstützung seitens der Organisationen und Einzelner.

Soweit Gelder für eine Aktion gebraucht werden, müssen die Akteure selbstständig Finanzquellen für die jeweilige konkrete Aktion auftun, Sponsoren suchen etc. Soweit sie Fördermittel dafür beantragen wollen, werden sie Rechtspersonen suchen, die für den jeweiligen Zusammenhang ohnehin „natürliche Verbündete und Kooperationspartner“ sind. Diese können dann ihren Namen und ihre Kompetenz bei der Beantragung von Fördermitteln einbringen.

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Öffentlichkeitsarbeit und Newsletter

Newsletter

Der WIN-Newsletter dient vornehmlich der Darstellung des Netzwerks in der Öffentlichkeit. Für den Newsletter ist die Integrationsbeauftragte verantwortlich. Sie kann ein Redaktionsteam berufen.

 

Die Newsletter finden Sie unter den Downloads.

Die Informationen innerhalb des Netzwerks geschehen bei den Treffen des Netzwerks, durch Rund-Mails, die die Integrationsbeauftragte organisiert und durch direkte Kontakte der am Netzwerk Beteiligten.

Öffentliche Informationen und Äußerungen im Zusammenhang konkreter Aktionen oder Ereignisse geschehen in Verantwortung und im Namen der konkret Beteiligten.

Die bei WIN Engagierten unterstützen sich gegenseitig darin, für integrationsfördernde Aktionen und Nachrichten eine bestmögliche Öffentlichkeit zu erreichen.

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